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Was ist ein VPN und sollten Sie es verwenden?

VPNs, auch bekannt als Virtuelle Private Netzwerke, werden heutzutage immer beliebter, aber nicht aus dem Grund, aus dem sie ursprünglich entwickelt wurden. Dieser Grund war einfach: um Geschäftsstandorte sicher über das Internet zu verbinden oder um den Benutzer:innen zu ermöglichen, von zu Hause aus auf ihr Büronetzwerk zuzugreifen. Damals stand der Schutz der Privatsphäre nicht im Mittelpunkt der Nutzung von VPNs. Heute jedoch, mit allgegenwärtigem Tracking und aggressiven Marketingstrategien, wächst das Bedürfnis nach zusätzlichem Schutz, und hier kommt AdGuard VPN ins Spiel. AdGuard VPN baut einen verschlüsselten, sicheren Tunnel zwischen Ihrem Gerät und einem Server im Internet auf und blockiert zusätzlich unerwünschte Websites.
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Warum ein VPN verwenden

  • Online-Sicherheit verbessern

    Lassen Sie niemanden Ihren tatsächlichen Standort und Informationen über Ihren Computer ausspionieren und vermeiden Sie dabei Betrüger und zielgerichtete Werbung
  • Privatsphäre schützen

    Schützen Sie Ihre Daten durch Datenverschlüsselung und Maskierung der IP-Adresse vor dem Abgreifen durch dubiose WLAN-Hotspots
  • Sicher streamen

    Sehen Sie sich Ihre Lieblingssendungen und -filme an, während Sie im Ausland unterwegs sind, und erfahren Sie, was in anderen Ländern gerade angesagt ist
  • Weniger Werbung sehen

    Reduzieren Sie die Anzahl der geografisch ausgerichteten Anzeigen. Nutzen Sie unseren Werbeblocker für ein noch angenehmeres Surfen
  • Eigene IP-Adresse verbergen

    Verwenden Sie VPN, um Ihre echte IP-Adresse zu verbergen : Sie bleiben anonym, Ihr Datenverkehr wird verschlüsselt und Ihre Daten werden geschützt
  • Vom Radar verschwinden

    Nutzen Sie Torrents, ohne protokolliert zu werden, auch wenn Ihr Internetanbieter BitTorrent nicht mag. Stellen Sie nur sicher, dass Sie es legal tun

Wissenswertes über VPN

VPNs gab es schon vor dem Internet. Im Zeitalter des Telefons nutzten Unternehmen VPNs, um ihre Telefonnetze zu einem einzigen Netz zu verbinden, damit die Mitarbeiter:innen so miteinander sprechen konnten, als ob sie sich am selben Ort befänden.
Ursprünglich wurden VPN-Technologien nur von großen Unternehmen eingesetzt, um Mitarbeiter:innen die sichere Kommunikation und den Austausch vertraulicher Informationen zu ermöglichen.

Wie funktioniert ein VPN?

VPN verwendet Verschlüsselung, um sichere VPN-Tunnel zu erstellen

Die VPN-Technologie verwendet Datenverschlüsselungsalgorithmen, um sichere Tunnel von Ihrem Gerät (Punkt A) zum Zielserver (Punkt B) zu erstellen. Ein Beispiel: Sie haben AdGuard VPN auf Ihrem Gerät aktiviert und möchten auf YouTube zugreifen:
Sie stellen eine verschlüsselte Verbindung zwischen Ihrem Gerät und einem VPN-Server Ihres VPN-Anbieters, z. B. AdGuard VPN, her
Ihr Internetverkehr wird verschlüsselt und durch den aufgebauten VPN-Tunnel an den VPN-Server weitergeleitet
Der VPN-Server entschlüsselt Ihre Informationen teilweise auf der Transport- und VPN-Schicht. Ihre Daten, wie z. B. Benutzeranmeldeinformationen, Cookies, Zahlungsdetails oder angesehene Videos, bleiben auf der Protokollebene mit TLS-Verschlüsselung verschlüsselt und sind dem VPN-Anbieter unbekannt
Der VPN-Server stellt eine Verbindung zu einem YouTube-Server her und leitet die Anfrage Ihres Browsers oder Ihrer YouTube-App weiter
Der YouTube-Server antwortet mit Daten an den VPN-Server
Der VPN-Server empfängt TLS-verschlüsselten Verkehr, fügt die VPN-Verschlüsselungsschicht hinzu und sendet ihn an Ihr Gerät
Ihr Gerät empfängt den verschlüsselten Datenverkehr, entschlüsselt ihn und leitet ihn an den Browser oder die YouTube-App weiter, von der die Anfrage ausging
Kurz gesagt: Mit der VPN-Technologie können Sie Ihre Online-Identität verbergen, indem Sie Ihren Datenverkehr über einen entfernten VPN-Server mit einer anderen IP-Adresse, einem anderen Standort und anderen zugehörigen Daten leiten. Außerdem wird durch die Verschlüsselung Ihres Datenverkehrs eine zusätzliche Schutzebene geschaffen.
Ihr Internetanbieter, Werbetreibende, Regierungsbehörden, Hacker und andere Dritte können versuchen, Ihren Datenverkehr zwischen Ihrem Gerät und dem VPN-Server zu überwachen. VPN stellt sicher, dass Ihr Datenverkehr verschlüsselt ist und Beobachter keine nützlichen Informationen aus dem verschlüsselten Datenstrom extrahieren können. Denken Sie daran, dass auch mit einer versteckten IP-Adresse Ihre Online-Aktivitäten über Cookies und Geräte-Fingerabdrücke nachverfolgt werden können.

VPN-Protokolle und ihre Typen

Ein VPN-Protokoll ist ein Satz von Regeln für zulässige Authentifizierungs- und Transportprotokolle sowie Verschlüsselungsmethoden. Es bestimmt, wie die Verbindung zwischen Ihnen und dem VPN-Server hergestellt wird. VPN-Protokolle unterscheiden sich in Bezug auf Geschwindigkeit, Sicherheit, unterstützte Netzwerke und Plattformen.
Schauen wir uns die gängigsten VPN-Protokolle an und beschreiben wir ihre Stärken und Schwächen.

IPsec

Internet Protocol Security (IPsec) ist ein sicheres Netzwerkprotokoll, das die Authentifizierung, Verschlüsselung und gegenseitige Authentifizierung zwischen zwei Beteiligten ermöglicht: Host-to-Host, Sicherheitsgateways (Netzwerk-zu-Netzwerk) oder ein Host und ein Gateway. Das Protokoll bietet Sicherheit für den Internet-Verkehr durch die folgenden Merkmale:
Vertraulichkeit: Nur der Absender und der Empfänger können auf die unverschlüsselten Daten zugreifen
Integrität: Die Datenpakete haben entsprechende Hash-Werte, die sich ändern, wenn die Daten geändert werden. Die Parteien berechnen den Hash-Wert für jedes Datenpaket, um die Authentizität der Daten zu bestätigen
Anti-Reply: IPsec verwendet Sequenzdaten, um zu verhindern, dass Pakete doppelt gesendet werden. Selbst wenn Hacker das Paket abfangen, können sie es nicht erneut senden
Authentifizierung: Sowohl der Absender als auch der Empfänger werden authentifiziert, so dass sie sicher sein können, dass die Daten an die gewünschte Partei gehen

OpenVPN (TCP und UDP)

Eines der beliebtesten freien Protokolle ist OpenVPN. Standardmäßig verwendet es den UDP-Transport: Alle Netzwerkpakete werden in UDP-Datagramme gekapselt und dann an einen VPN-Server gesendet. Allerdings ist der UDP-Verkehr in öffentlichen Netzen oft eingeschränkt. Als Abhilfe kann die TCP-Kapselung verwendet werden, wobei auf der Serverseite einige zusätzliche Konfigurationen erforderlich sind. Viele Benutzer:innen loben die Flexibilität der Einstellungen und die Kompatibilität mit verschiedenen Plattformen. Die Verwendung dieses Protokolls erfordert jedoch einige technische Kenntnisse.

PPTP

Das Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) ist eines der ersten Tools dieser Art und wurde für Windows 95 veröffentlicht. Es ist inzwischen veraltet und wird nicht mehr häufig verwendet, da es einige Protokollschwachstellen aufweist und leicht zu hacken ist.

L2TP

Layer Two Tunneling Protocol (L2TP), eine Erweiterung von PPTP, wird zur Unterstützung von VPNs oder als Teil der ISP-Dienstbereitstellung verwendet. Das Protokoll verschlüsselt nur seine Kontrollnachrichten, nicht den Inhalt. Es baut einen Tunnel auf der Datenübertragungsschicht (Schicht 2 des OSI-Netzwerkkommunikationsmodells) auf, der über ein Verschlüsselungsprotokoll der Netzwerkschicht wie IPsec übertragen werden kann.

WireGuard

Die schlanke Codebasis des Protokolls von Jason A. Donenfeld sorgt für eine gute Verbindungsgeschwindigkeit. Es ist einfach zu verwenden und bietet dank seines sauberen Designs und der modernen elliptischen Kurven-Kryptographie eine hohe Sicherheit. Da es jedoch kein TCP unterstützt, funktioniert es möglicherweise nicht in Netzwerken, die UDP-Verkehr sperren. Außerdem müssen Sie im Gegensatz zu IPsec eine spezielle Anwendung herunterladen, um das Protokoll zu verwenden, da es von den Betriebssystemen der Verbraucher:innen nicht nativ unterstützt wird.

SSTP

Das Secure-Socket-Tunneling-Protokoll wurde von Microsoft für Windows-basierte Geräte entwickelt. Wenn Sie Microsoft Azure verwenden, benötigen Sie Windows 8.1 oder höher, welches TLS 1.2 unterstützt und über SSTP verfügt. Da es sich um ein proprietäres TLS-basiertes Protokoll handelt, kann SSTP Firewalls durchdringen, von denen die meisten den ausgehenden TCP-Port 443 offen lassen. SSTP bietet einen Mechanismus zur Übertragung von PPP-Verkehr über einen SSL/TLS-Kanal mit Schutz auf der Transportschicht.

Proprietäres Protokoll

Das Hauptziel der oben beschriebenen Protokolle und der zugehörigen Software ist die Bereitstellung privater Netzwerke innerhalb von Organisationen. Sie sind nicht darauf ausgelegt, Firewalls oder Port-Sperren zu umgehen oder die Tatsache zu verbergen, dass ihre Kunden ein VPN verwenden. Ihre Verwendung innerhalb kommerzieller Software kann aufgrund von Lizenzbeschränkungen eingeschränkt sein.
Aus diesem Grund entwickeln die großen öffentlichen VPN-Dienstanbieter ihre eigenen VPN-Protokolle. Zu dieser Kategorie gehören LightWay von ExpressVPN, Hydra von Hotspot Shield und unser eigenes, proprietäres AdGuard VPN-Protokoll.
Das AdGuard VPN-Protokoll ist schnell, energieeffizient und von normalem HTTPS-Verkehr nicht zu unterscheiden.

Warum benötige ich ein VPN?

Im digitalen Zeitalter werden Ihre Online-Aktivitäten überwacht. So wie Ihre Privatadresse für die Zustellung von E-Mails verwendet wird, wird Ihre IP-Adresse verwendet, um festzustellen, wohin der Internetverkehr geleitet wird, oder um den Ursprung einer bestimmten Suchanfrage oder eines Website-Besuchs zurückzuverfolgen. Auf diese Weise können Sie von Behörden, Hackern oder anderen Dritten ausfindig gemacht werden. Außerdem können einige Websites den Zugriff auf ihre Daten von bestimmten Standorten aus sperren.
Wie kann ein VPN helfen? Ein virtuelles privates Netzwerk ermöglicht es Ihnen, Ihre wahre IP-Adresse nicht preiszugeben, indem es alle Ihre Daten über eine sichere Verbindung an einen dedizierten Server weiterleitet.
Hier sind einige Gründe für die Verwendung eines VPN:
Sicherheit in öffentlichen WLANs. Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke, insbesondere solcher, die nicht durch ein Passwort geschützt sind, bringt Sie in eine verwundbare Position. Ihr Datenverkehr wird zu einem leichten Ziel für Data Miner. VPN löst dieses Problem durch die Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs und der DNS-Anfragen.
Online-Aktivitäten vor Ihrem Internetdienstanbieter (ISP) verbergen. ISPs können verfolgen, welche Websites Sie besuchen und was Sie dort tun. Alle Ihre Besuche und Klicks werden gespeichert und können an Werbefirmen verkauft oder an Geheimdienste weitergegeben werden. Ein VPN verbirgt Ihren Browserverlauf vor Ihrem ISP.
Geografische Preise zu vermeiden. Einige Online-Händler machen ihre Preise vom Standort des Nutzers abhängig. Beispielsweise kann dasselbe Hemd in Indien 20 USD und in den USA 30 USD kosten. Wenn Sie die Website von einer IP-Adresse in einem anderen Land aufrufen, können Sie Geld sparen.
Lieblingsfernsehsendungen von einem anderen Land aus sehen. Da Ihre IP-Adresse verrät, woher der Datenverkehr kommt, können Website-Administratoren den Zugang für bestimmte Länder leicht sperren. Mit einem VPN können Sie so tun, als befinde sich Ihr Gerät in Ihrem Heimatland, und auf Ihre gewohnten Inhalte zugreifen.

Vor- und Nachteile der Verwendung eines VPN

Vorteile

Ihre persönlichen Daten werden verschlüsselt, so dass Sie alle Bedrohungen vermeiden und das Internet sicher nutzen können
Viele VPN-Anbieter bieten kostenlose oder Demo-Versionen von VPNs mit einigen Einschränkungen an
VPNs sind einfach zu benutzen. Sie müssen lediglich eine App herunterladen, sich anmelden, einen bevorzugten Standort auswählen und den Tunneling-Modus aktivieren
Sie erhalten Zugang zu Inhalten, die aufgrund lokaler Beschränkungen nicht verfügbar sind
Ihre Daten sind vor der Überwachung durch Internetdiensanbieter und Regierungen geschützt

Nachteile

VPN-Server, die weit von Ihnen entfernt sind, können die Netzwerklatenz erhöhen und Ihre Verbindungsgeschwindigkeit verlangsamen
Möglicherweise müssen Sie ein VPN-Abonnement erwerben, wenn die kostenlose Version Ihre Anforderungen nicht erfüllt, insbesondere wenn Sie eine ständige Nutzung, große Datenübertragungen, hohe Geschwindigkeit oder Zugang zu nicht verfügbaren Standorten benötigen
Die Nutzung nicht vertrauenswürdiger VPN-Dienste von unbekannten Anbietern kann zu Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes führen, da sie möglicherweise keine transparenten Datenschutzrichtlinien haben, was zu Datenverlusten oder zur Weitergabe an Dritte führen kann

VPN-Typen

Zwei Haupttypen von VPNs, über die Sie Bescheid wissen sollten

Kommerzielles VPN

Dies ist ein kommerzieller VPN-Dienst, der einen sicheren Tunnel von Ihrem Gerät zu einem entfernten Server erstellt und Ihren Internetverkehr durch diesen leitet. Er hilft Ihnen, Ihre tatsächliche IP-Adresse und Ihren tatsächlichen Standort zu verbergen.

Unternehmens-VPN

Dabei handelt es sich um ein internes Netzwerk, das verschiedene Standorte innerhalb Ihres Unternehmens miteinander verbindet. Sie verwenden diese VPNs, um von jedem Ort der Welt aus eine sichere Verbindung zu Ihren Büroressourcen herzustellen, ohne dass die Gefahr besteht, dass Ihre Daten während der Übertragung gestohlen oder beeinträchtigt werden. Dieses VPN verringert auch die Möglichkeit des Eindringens Dritter in ein Unternehmensnetzwerk.

Wie wähle ich ein VPN aus?

Heutzutage gibt es viele VPN-Anbieter, was es schwierig macht, den richtigen zu finden. Hier sind einige wichtige Kriterien, die Sie beachten sollten:
Anzahl der Server und Standorte. Je mehr, desto besser. Je näher der VPN-Server bei Ihnen ist, desto weniger wirkt sich das Tunneling auf Ihre Internetgeschwindigkeit aus. Möglicherweise benötigen Sie auch einen VPN-Server in einem bestimmten Land oder an einem bestimmten Ort, und es ist wichtig, dass Ihr VPN-Anbieter Ihnen einen solchen Server zur Verfügung stellen kann
Freigegebene oder private IP-Adressen. Eine gemeinsam genutzte IP-Adresse macht es schwierig, Sie anhand der IP-Adresse zu verfolgen. Eine gemeinsam genutzte IP-Adresse wird jedoch von vielen Benutzern gleichzeitig verwendet und ist eher in Listen anonymer IP-Adressen enthalten oder wird von staatlichen Firewalls blockiert
Protokollierungsrichtlinie. Anbieter mit No-Logs-Politik zeichnen Ihre Online-Aktivitäten nicht auf. AdGuard VPN hat zum Beispiel eine No-Logs-Politik, um Ihre Privatsphäre zu schützen
Unterstützung für mehrere Geräte. Wenn Sie einen VPN-Dienst abonnieren, möchten Sie ihn auf mehreren Geräten verwenden, sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Handy. Dies ist möglich, wenn Ihr Anbieter über mobile Apps im App Store und bei Google Play verfügt
Kostenlose Testversion. Vor dem Kauf sollten Sie immer eine kostenlose Testversion ausprobieren, um sich zu vergewissern, dass die Verbindung zuverlässig, die Geschwindigkeit gut und die Sicherheit hoch genug ist. Suchen Sie nach Anbietern, die eine kostenlose Testversion anbieten. AdGuard VPN bietet beispielsweise 3 GB kostenlosen Datenverkehr, der monatlich erneuert wird

So wird AdGuard VPN installiert

Installieren Sie die App.
Melden Sie sich an und klicken Sie auf Verbinden. Fertig!
Sie können auch die AdGuard VPN Browsererweiterung installieren, um VPN in Ihrem Browser zu verwenden. Oder generieren Sie Anmeldedaten in Ihrem AdGuard-Konto, um AdGuard VPN auf Ihrem Router einzurichten

VPN, Tor oder Proxy?

Ein virtuelles privates Netzwerk ist nicht die einzige Möglichkeit, Ihrem Gerät eine andere IP-Adresse vorzutäuschen. Sie können auch Tor oder einen Proxy verwenden.

VPN vs. Tor

Sowohl ein VPN als auch Tor verwenden eine Verschlüsselung, um zu verhindern, dass Dritte Ihre Daten lesen.
Tor ist ein auf Firefox basierender Open-Source-Browser, der Anonymität im Internet ermöglicht. Er zerlegt Ihre Daten in verschlüsselte Pakete und sendet sie über eine Reihe zufällig ausgewählter Proxy-Server. Die Gegenstelle entschlüsselt und liest die Daten, kann aber deren Quelle nicht ermitteln.
Ein VPN verfolgt in der Regel einen zentralisierteren Ansatz. Nachdem Sie eine Verbindung hergestellt haben, sendet das VPN Ihren Datenverkehr an einen Server, der dem VPN-Anbieter gehört. Die IP-Adresse dieses Servers ermöglicht es Ihnen, Ihre Identität und Ihre Online-Aktivitäten zu verbergen und regionale Sperren und Zensur zu umgehen.
Die Besonderheiten von Tor machen es zu einem wenig alltagstauglichen Werkzeug. Die Fragmentierung des Datenverkehrs und mehrere Netzwerk-Hops reduzieren die Verbindungsgeschwindigkeit und die Reaktionsfähigkeit erheblich. Aus diesem Grund wird Tor in der Regel verwendet, wenn man unauffindbar sein muss, z. B. für den Zugang zum Darknet.

VPN vs. Proxy

Der Hauptunterschied zwischen einem Proxy und einem VPN besteht darin, dass Proxys auf der Anwendungsebene funktioniert, während VPNs auf der Transportebene funktionieren. Diese Technologien funktionieren auf völlig unterschiedliche Weise.
Ein Proxyserver verarbeitet ein bestimmtes Protokoll, in der Regel HTTP oder HTTPS, das eine Anwendung unterstützen muss, um den Proxy verwenden zu können. In der Regel handelt es sich dabei um Browser oder Torrent-Clients. Normalerweise müssen Benutzer:innen einen Proxy innerhalb einer App manuell einrichten: einen Anmeldenamen, ein Kennwort und andere Anmeldedaten in die Proxyeinstellungen eingeben.
VPNs hingegen können alle Arten von Protokollen und Datenverkehr verarbeiten, transparent für die Apps, die diesen Datenverkehr erzeugen. Zum Beispiel SMTP, SSH und andere anwendungsspezifische Netzwerkprotokolle, einschließlich proprietärer Protokolle. Ein VPN wird normalerweise pro Gerät eingerichtet: Benutzer:innen installieren eine VPN-App auf dem Gerät und aktivieren das Tunneling mit wenigen Klicks.
Proxys bieten in der Regel keine zusätzliche Verschlüsselung zwischen einem Client und einem Server. Daher werden sie nicht verwendet, um Anonymität und eine zusätzliche Sicherheitsebene zu gewährleisten, sondern um die IP-Adresse oder den Standort eines Clients zu ändern, z. B. für Streaming oder Torrenting.
Es gibt eine Ausnahme. Secure Web Proxy, eine relativ neue Funktion in Browsern, stellt eine verschlüsselte Verbindung zwischen einem Client und einem Proxy-Server her und kann auch verwendet werden, um Datenverkehr vor Dritten zu verbergen. Es erfordert die Unterstützung eines Proxys, aber alle anderen Nachteile von Proxys sind immer noch vorhanden: Es funktioniert immer noch auf der Anwendungsebene und erfordert eine manuelle Einrichtung in der App. Diese Technologie wird hauptsächlich als Teil von VPN-Browsererweiterungen verwendet.
Während ein Proxy einige Ihrer Bedürfnisse erfüllen kann, wie z. B. das Verbergen Ihrer IP-Adresse oder Ihres tatsächlichen Standorts, bietet er immer noch nicht das gleiche Maß an Privatsphäre, Sicherheit und Anonymität wie ein VPN.
AdGuard VPN product video

FAQ

  • Ein VPN ist ein Schutzschild für alles, was Sie online tun, da es Ihren ein- und ausgehenden Datenverkehr verschlüsselt. Es schützt auch Ihre Online-Privatsphäre und hindert andere daran, Ihren Datenverkehr und Sie selbst auszuspionieren. Dies ist einer der Hauptvorteile eines VPN und der Hauptgrund, warum es heutzutage so beliebt ist.
    Ein VPN schützt Sie davor, dass jemand versucht, den Datenverkehr zwischen Ihnen und Ihrem VPN-Anbieter zu überwachen. Ein korrekt eingerichtetes VPN sollte verhindern, dass jemand, der sich im selben drahtlosen Netzwerk wie Sie befindet, Ihren Datenverkehr abfangen und mitlesen kann.
    Der Nachteil ist, dass Angreifer leicht erkennen können, dass Sie ein VPN verwenden. Da Ihre IP-Adresse jedoch die des VPN-Servers ist, können sie nicht Ihre tatsächliche IP-Adresse oder Ihren Standort ermitteln. Sie können andere Wege versuchen, z. B. Malware auf Ihrem System installieren oder Sie über andere Kanäle erreichen, die Sie vielleicht auf Facebook oder anderen sozialen Netzwerken geteilt haben.
    Die Tatsache, dass Sie ein VPN verwenden, hindert andere nicht daran, Ihre Online-Aktivitäten zu verfolgen. Zum Beispiel wird ein VPN eine Gruppe wie Anonymous wahrscheinlich nicht aufhalten — es sei denn, sie befindet sich zufällig im selben lokalen Netzwerk wie Sie. Aber ein VPN schützt Sie vor banaleren Online-Betrügern wie Cookie-Sammlern, Datensammlern oder Phishern.
  • Für erfahrene Hacker oder entschlossene Behörden ist es theoretisch möglich, ein VPN wie jede andere Software zu hacken. In 99% der anderen Fälle gilt: Ruhe bewahren, es gibt keinen Grund zur Sorge. Dennoch kann Ihr VPN angegriffen werden:
    Sie können durch Doxing de-anonymisiert und enttarnt werden
    Ihre IP-Adresse ist nicht das Einzige, was Sie online identifiziert. Informationen können in anderen Quellen gefunden werden, z. B. in sozialen Netzwerken
    Wenn jemand Ihren VPN-Anbieter hackt, kann Ihre wahre IP-Adresse und Ihr Datenverkehr eingesehen werden
    Es ist möglich, schwer erkennbare Malware ohne Ihr Wissen auf Ihrem Gerät zu installieren. Diese Malware sendet Ihre Informationen an den Angreifer
    Ein VPN zu knacken erfordert viel Geschick und Erfahrung. Schwachstellen in einer VPN-App zu finden und auszunutzen oder den Verschlüsselungscode zu knacken, ist keine leichte Aufgabe. Achten Sie einfach darauf, einen sicheren und vertrauenswürdigen Anbieter zu wählen, dann ist alles in Ordnung. Ohne VPN sind Sie viel mehr Online-Gefahren ausgesetzt, daher kann ein VPN für Sie nur von Vorteil sein.
  • Theoretisch kann der Datenverkehr, der über ein VPN geleitet wird, am Ausgangspunkt des VPN-Servers (der nicht unbedingt mit dem Server identisch sein muss) oder auf dem Weg vom Ausgangspunkt zum endgültigen Ziel überwacht werden. In der Regel wird dieses Problem durch die Verwendung einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie HTTPS gelöst.
    Ihr Internetdienstanbieter und alle anderen, die sich auf dem Weg zwischen Ihnen und Ihrem VPN-Server befinden, können nur sehen, dass zwischen Ihnen und dem VPN-Server den Datenverkehr ausgetauscht wird. Sie können jedoch nicht sehen, was in diesem Datenverkehr enthalten ist. Die Verkehrsmuster selbst könnten immer noch verwendet werden, um Sie mit Ihrer Aktivität in Verbindung zu bringen, wenn jemand sie aufzeichnen würde. Aber realistischerweise ist es unmöglich, den Datenverkehr selbst zu entschlüsseln. Sie können einige Downloads oder ein Online-Radio starten, um Ihre Verkehrsmuster zu stören, wenn Sie besonders misstrauisch sind, was da draußen vor sich geht.
  • Eigentlich nicht. Heutzutage werden Bankkarteninformationen verschlüsselt und nur über ein sicheres HTTPS-Protokoll übertragen. Um Ihre sensiblen Bankdaten zu stehlen, muss also entweder Ihr Gerät gehackt werden oder Sie müssen Ihre Zahlkartendaten auf einer Phishing-Website eingeben. In beiden Fällen schützt Sie VPN nicht.
  • Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN, Virtual Private Network) ist ein Online-Tool zum Schutz Ihrer Privatsphäre, das Ihnen den Zugriff auf gesperrte Websites ermöglicht und Ihre Daten vor Internetanbietern, Regierungen und Hackern verbirgt. Es ändert Ihre IP-Adresse und Ihren Standort für externe Beobachter.
  • Die Nutzung von VPNs ist in den meisten Ländern legal. Einige Länder blockieren den VPN-Zugang, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass Sie gegen das Gesetz verstoßen. Es gibt zwei Fälle, in denen die Nutzung eines VPN illegal ist:
    VPNs sind von der Regierung Ihres Landes verboten
    Sie begehen eine illegale Handlung, während Sie ein VPN benutzen
  • Der Preis für ein VPN-Abonnement hängt von Ihrem VPN-Anbieter ab und basiert in der Regel auf folgenden Merkmalen:
    Anzahl der zu schützenden Geräte
    Verkehrsbeschränkungen
    Anzahl der Serverstandorte
    Dauer des Abonnements
    Einige VPN-Dienste bieten eine kostenlose Testversion an. Häufig sind die Verbindungsgeschwindigkeit und -qualität gering und die Anzahl der verfügbaren Standorte begrenzt. Denken Sie daran, dass die VPN-Anbieter die Serverwartung, den Datenverkehr und andere Kosten dieser Testversionen decken müssen, so dass der Dienst nicht für alle völlig kostenlos sein kann. Der kostenlose VPN-Zugang ist ein Kompromiss, der durch die Einnahmen aus kostenpflichtigen Abonnements finanziert wird.
  • Ja, wenn Sie einen vertrauenswürdigen VPN-Anbieter wählen.
  • Das größte Risiko besteht darin, den falschen VPN-Dienst zu wählen. Viele VPN-Anbieter protokollieren die Aktivitäten ihrer Nutzer:innen. In diesem Fall sind Ihre persönlichen Daten angreifbar und können in die Hände Dritter gelangen.
  • Ein VPN ermöglicht es Ihnen, auf blockierte Internetinhalte zuzugreifen und gleichzeitig Ihre Online-Identität zu verbergen. Das bedeutet, dass Ihr Internetdienstanbieter (ISP) Ihren Browserverlauf nicht sehen kann und Regierungen oder Hacker die Richtung Ihren Internetverkehr nicht zurückverfolgen können.
  • Da der meiste Datenverkehr über ein verschlüsseltes HTTPS-Protokoll gesendet wird, haben Dritte, einschließlich Ihres VPN-Anbieters, keinen vollständigen Zugriff auf Ihre Daten. Daher sollten Ihre Nachrichten, Passwort- oder Zahlkarteninformationen sicher sein.
    Website-Domainnamen und einige andere Daten sind jedoch nicht verschlüsselt und können an Dritte verkauft werden. Vertrauenswürdige VPN-Anbieter sollten solche Daten weder verwenden noch protokollieren.
  • Gemäß den Anforderungen der Branche verwenden Banking-Websites und -Anwendungen das HTTPS-Protokoll, um Daten von und zu ihren Servern zu übertragen. Selbst wenn Ihr VPN-Anbieter kompromittiert wird, können Hacker nicht auf Ihre sensiblen Daten zugreifen.
  • Normalerweise nicht. Die meisten Passwörter werden verschlüsselt und über ein HTTPS-Protokoll übertragen und können von einem VPN-Anbieter nicht eingesehen werden.
  • Je nach Gerichtsbarkeit kann ein VPN-Anbieter gesetzlich verpflichtet sein, die von Ihnen besuchten Websites, Ihre IP-Adresse und die IP-Adresse des Servers, mit dem Sie verbunden sind, zu protokollieren. VPN-Anbieter, die in Offshore-Gerichtsbarkeiten und einigen europäischen Ländern wie Zypern oder der Schweiz tätig sind, unterliegen jedoch keinen solchen Anforderungen und protokollieren Ihre Internetaktivitäten in der Regel nicht.
    Neben der Protokollierung gibt es auch eine Metadatenprotokollierung, d. h. die Protokollierung von Serveradressen und Ports, die von einem VPN-Anbieter zur Verfügung gestellt werden. Diese Art der Protokollierung verrät nichts über die Nutzer:innen und kann nur dazu verwendet werden, den Missbrauch des Dienstes zu untersuchen.
  • Eigentlich ja. Es gibt einige Länder, die die Verwendung von VPNs verbieten. Globale Streaming-Dienste wie Hulu, Amazon, Netflix und die BBC neigen dazu, VPN-Dienste auf eine schwarze Liste zu setzen, da sie keine Strafen für länderlizenzierte Inhalte zahlen wollen, wenn ihre Zuschauer die Beschränkung umgehen.
    Technisch gesehen können VPNs auf verschiedene Weise blockiert werden:
    Durch das Blockieren von DNS-Anfragen für die VPN-Domainnamen
    Durch das Blockieren von Verbindungen zu bestimmten VPN-Endpunkten nach IP- oder Portadresse. Die Blockierer müssen jedoch genau wissen, wen sie blockieren wollen und wie deren VPN-Client funktioniert
    Ein VPN-Dienst hat eine begrenzte Anzahl von IP-Adressen. Da die meisten VPN-Server das IPv4-Protokoll verwenden, ist es schwierig, eindeutige IP-Adressen zu generieren, was dazu führt, dass eine Reihe von Benutzer:innen monatelang oder länger dieselben IP-Adressen verwenden. Websites, die VPNs auf die schwarze Liste setzen, verwenden spezielle Online-Dienste, um IP-Adressen zu blockieren, die von mehreren verschiedenen Benutzer:innen verwendet werden
    Wenn der gesamte Datenverkehr über einen passwortgeschützten HTTPS-Proxy erzwungen wird (der viele andere Dinge auf dem Weg blockiert, wie z. B. Windows-Updates)
    Als letztes Mittel ist es möglich, einfach den gesamten Verkehr einschließlich DNS zu blockieren (da es möglich ist, den VPN-Verkehr in DNS-Paketen zu kapseln) — in diesem Fall würde die Internet-Performance für durchschnittlichen Geschäftsanwender:innen frustrierend und für Privatanwender :innen inakzeptabel werden, da Streaming oder VoIP nicht verfügbar sind
    Nur seriöse Unternehmen oder Regierungsbehörden haben die Notwendigkeit, die Zeit und die Ressourcen, um zu versuchen, durchschnittlichen Internetnutzer:innen zu blockieren. In den meisten Fällen sollten Sie auf der sicheren Seite sein.
  • Das hängt von Ihren VPN-Einstellungen ab. Normalerweise wird Ihr gesamter Datenverkehr getunnelt. Mit einigen VPN-Apps wie AdGuard VPN können Sie den Datenverkehr nur zu bestimmten Netzwerken oder Domains tunneln und bestimmte Websites, Apps oder IP-Adressen vom VPN ausschließen.
  • Bei kostenlosen Tarifen begrenzen VPN-Anbieter in der Regel die Verbindungsgeschwindigkeit und den Datenverkehr. Für kostenpflichtige VPN-Nutzer:innen gibt es in der Regel keine Geschwindigkeits- oder Datenverkehrsobergrenzen, aber es kann Beschränkungen für die Anzahl der verbundenen Geräte geben.
  • Wenn ein VPN Ihre Daten verschlüsselt, wird der Prozessor Ihres Geräts verwendet, was den Akku schneller entleeren kann, wenn die Verschlüsselung schlecht implementiert ist. Moderne Mobilgeräte verschlüsseln Daten mit speziellen CPU-Befehlen, wie ARMv8 Cryptography Extensions, und rechenschwachen Verschlüsselungsalgorithmen, die für Mobilgeräte entwickelt wurden, wie ChaCha-Poly1305. VPN-App-Entwickler sollten diese Methoden bei der Entwicklung der Software berücksichtigen. Wir bei AdGuard konzentrieren uns auf die Energieeffizienz und stellen sicher, dass unsere mobilen Apps hoch optimiert sind und so wenig Energie wie möglich verbrauchen.

Serverstandorte

Gesamtbewertung der App 4.7/5

Mehr als 9000 App-Bewertungen! Wir lieben unsere Nutzer:innen und sie lieben uns auch.

9.332 9332 Benutzerbewertungen
Ausgezeichnet!
  • Thorsten (Thorsten65)

    Must have!!!!! Tolles Produkt. Wenn es mal aus versehen nicht aktiv sein sollte, dann werde ich so mit Werbung zugemüllt, dass ich mich Frage, wie andere Menschen ohne diesen Webeblocker das Smartphone überhaupt benutzen können????

  • Simon Zwahlen

    Super App. Funktioniert einwandfrei🤗

  • M K

    Tadellos, schnell und stabil, leider nur in der Apple App. Auf Android leider unzuverlässig und von selbst trennend (Berlin und Frankfurt) der Dänische Server arbeitet ohne Ausfälle. Das VPN funktioniert zusammen mit Adguard gleichzeitig! Bitte die1

  • Andreas Hopf

    Macht genau was ich erwarte, das ich dabei einzelne Apps ausschließen kann, ist dabei für micht besonders wertvoll!

  • Niko Gruenfeld

    Was soll dieser martialische Ritter-Quatsch?

  • Bob Leton

    Von wegen 10 Geräten, ich kann froh sein, dass es wenigstens auf einem läuft ... die App lassen sich nicht auf andere Geräte übertragen und die Anweisungen sind derart verschachtelt und unübersichtlich --- ich geb's auf. :-/

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