Transparenzbericht
Zuletzt aktualisiert: Juni 2026
Dieser Bericht umfasst Anfragen zu Kontodaten, die AdGuard VPN von Regierungs- und Strafverfolgungsbehörden erhalten hat. Wir prüfen jede Anfrage auf ihre rechtliche Gültigkeit nach zyprischem und EU-Recht. Dabei werden nur Daten herausgegeben, die sich tatsächlich in unserem Besitz befinden.
Da eine strikte No-Logs-Richtlinie gilt, werden keinerlei Online-Aktivitäten auf den Servern gespeichert. Eine Verknüpfung von IP-Adressen mit bestimmten Konten ist somit unmöglich. Aus diesem Grund werden bei solchen Anfragen keine Daten übermittelt.
Eingegangene Anfragen
2026
Deutschland: 2USA: 1Frankreich: 2Ukraine: 12025
Japan: 1Deutschland: 4Italien: 1Polen: 1Österreich: 1Tschechien: 12024
Polen: 2Deutschland: 2Ukraine: 1Brasilien: 1Tschechien: 1Vereinigte Staaten: 1
Canary-Erklärung
Manche behördlichen Anordnungen sind mit gesetzlichen Verschwiegenheitspflichten verbunden, die uns eine Offenlegung untersagen. Um dennoch Transparenz zu schaffen, veröffentlichen wir die folgenden Warrant-Canary-Erklärungen:
Wir haben keine Anordnung erhalten, unsere Verschlüsselung zu schwächen oder Hintertüren einzubauen.
Wir haben keine rechtliche Anordnung erhalten, die uns das Offenlegen ihrer Existenz verbietet (wie etwa einen National Security Letter oder ein vergleichbares Instrument nach EU-Recht).
Diese Erklärungen werden jeden Januar überprüft und aktualisiert. Sollte eine dieser Erklärungen fehlen, können Sie davon ausgehen, dass wir eine entsprechende Anordnung erhalten haben.

